Klasse 2.1 schnitzt „Rommelbooze“

Am Freitag, 29.10., also kurz vor dem von Kindern so geliebten Halloween, lernten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2.1 eine alte Tradition kennen. Aus Zuckerrüben, die eigentlich zur Fütterung von Kühen angebaut werden, schnitzten die Kinder lustige und gruselige Gesichter. Statt Rübenfratzen sind den Kindern heutzutage Kürbisgesichter bekannt. 

Zuerst musste man die „Rommel“ aushöhlen, was eine schweißtreibende Arbeit war. Dann wurde ein Gesicht mit Augen, Nase und Mund  ausgestochen. Zum Glück halfen uns die fleißigen Hände einiger Mütter und sogar Großmütter, damit diese Tradition zwischen all den Kürbisgeistern rund um das amerikanische Halloween nicht  in Vergessenheit gerät.

Zuhause werden die Kinder die lustigen Fratzen beleuchtet auf die Fensterbank stellen. Damit helfen alle die Geister der Dunkelheit zu vertreiben.

 
 

Danke an die Helferinnen, ohne die wir diese anstrengende Arbeit nicht geschafft hätten.

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